Brücken bauen und Konsens finden… wichtiger als jede Selbstdarstellung.

Hallo, ihr Lieben, 


ein kurzer Gruß zur Wochenmitte. Heute mit Worten der neuseeländischen Politikerin Jacinda Ardern. Sie zeigte während ihres politischen Wirkens in Krisenzeiten mehrfach Führungsstärke… ob terroristischer Anschlag oder in der die Pandemie.


Sie bewältigte die Herausforderungen nicht machthaberisch, sondern mit kooperativen Miteinander. Nun mag man sich fragen, was heute noch ,machthaberisch‘ sein könnte - gibt ja keine Monarchie in unserer Republik. 


Tatsächlich kann man machthaberisch auf heutige Zeiten aktuell übertragen, wie auf Organisationen oder jedwede andere Formen von Systemen. Machthaberisch kann sein…


… wie beispielsweise Redeanteile in Meetings verteilt sind.


… ob es um gemeinsame Entwicklung von Ideen oder nur der Verkündung vorab erarbeitete Lösungen geht.


… Beteiligte nur Betroffene sind, statt Mitgestaltende.


… in Familien nur einer den Weg bestimmt und sich hierarchisch alle einordnen müssen.


… eine Seite urteilt und damit die andere einseitig verurteilt. 



Ich orientiere mich gerne an den Worten von Jacinda Ardern. Weil sie sich einer Welt der Lautesten, nicht selten Rücksichtslosesten bis Selbstverliebtesten, entgegenstellen. Die Worte setzen auf Miteinander, Verständnis und somit auf Empathie für das Gegenüber. All dies öffnet Räume für Kommunikation, gemeinsamer Entwicklung. Anstelle möglicher Vorverurteilungen.


Solche Wörter kann die Welt gut gebrauchen. Denn fehlende Empathie und Egomanie trugen nie zu einer Verbessrung bei. Angst, Druck und Unsicherheit schüren, heißt Kreativität und Entwicklung eindämmen. Dabei bräuchten wir von letzteren heute umso mehr!


Oder wie sehr ihr das? 


Habt weiter eine hoffentlich schöne Adventszeit und baut eher Brücken zueinander, als sich zu entfremden!


Liebe Grüße! 🫶🏻🙂


Euer

Frank