Hallo, ihr Lieben,
nach meinen letzten Zeilen eignet sich der heutige Tag für einen kurzen Exkurs zur DANKBARKEIT.
So würden unsere Eltern heute ihren 70. Hochzeitstag begehen. Tatsächlich gemeinsam gefeiert haben die beiden aber zuletzt ihre Goldene Hochzeit (50. Jahre). Seitdem beging unsere Mutter mit uns als Familie diesen Tag… ohne den geliebten Partner. Daher nicht selten mit Wehmut, war der Verlust in diesen Momenten besonders schmerzlich.
Auch heute, am 19.11.2025, denken wir an beide und ihren besonderen Tag vor 70. Jahren. Nur das erstmals keiner der beiden mehr zugehen ist.
Ist dies einfach? NEIN!
Kann man es verdrängen? NEIN!
Sollte die gute gemeinsame Zeit aber mit Traurigkeit überdeckt werden? BESSER NICHT!
Denn das Leben stellt uns wiederkehrend vor Herausforderungen. Aber die Vergangenheit bleibt uns. Damit auch das Wunderbare, das einem einst zuteil wurde. Schwingt heute durchaus Demut mit, möchte ich mich aber darauf fokussieren, was ich Gutes und Liebevolles mit zwei geliebten Menschen verbinde.
In Sorge bin ich, dass es bei manchen Menschen passiert, dass es dem Trennenden, Negativen und der Enttäuschung zu oft gelingt, das Positive in den Schatten zu stellen. Dabei sollte dies doch viel mehr Raum von uns bekommen, um heller strahlen zu können.
Denn ich denke:
Wer stets in negativer Kritik über andere, dem Leben an sich oder enttäuschter Erwartungen verharrt, belastet nicht nur seine Mitmenschen - sondern beraubt sich selber der Option für mehr Zufriedenheit und Gelassenheit im Leben.
In diesem Sinne heute von Herzen nachdenkliche Grüße an euch! 🫶🏻🙂
Euer
Frank
